2 Segeberger CDU Landtagsabgeordnete veranstalten Damenwahl in Kiel

Die CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann in der Diskussion mit Gastreferentin Professorin Dr. Melanie Groß (von links)

Kiel – Am letzten Sonnabend veranstalteten die Frauen Union und die Kommunalpolitische Vereinigung der CDU Schleswig-Holstein im Kieler Landeshaus die Veranstaltung „Damenwahl – 100 Jahre Frauenwahlrecht“. Eingeladen hatten die beiden Landesvorsitzenden und CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck. Beide sind im Kreis Segeberg zuhause.

„Als Marie Juchacz ihre erste Rede vor der Nationalversammlung am 19. Februar 1919 mit `Meine Herren und Damen` eröffnete, vermerkte das Protokoll noch Heiterkeit“, erinnerte die FU Landesvorsitzende an die Sozialreformerin, Sozialdemokratin, Frauenrechtlerin und Gründerin der Arbeiterwohlfahrt. Sie war die erste Frau, die in Deutschland im Parlament sprechen durfte.

„Seit der Einführung vom allgemeinen Wahlrecht und der Gleichstellung von Frauen und Männern können wir auf viel Erreichtes zurückblicken. Für Frauen – für die Männer, für die Gesellschaft und die Familien. Frauen haben heute bessere Lebens- und Berufschancen und vielfältigere Lebensmodelle,“ hob die Sozialpolitikerin Rathje-Hoffmann in ihrer Rede hervor.
Frauen leisten immer noch im Jahr 2019 einen Großteil der unbezahlten Arbeit und verdienen in Deutschland in vergleichbaren bezahlten Tätigkeiten deutlich weniger als Männer (ca. 17%). Das wird besonders krass im Alter, denn die Renten der Männer sind beinahe doppelt so hoch, wie die der Frauen.

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Niclas Herbst jetzt auf Facebook

Hallo und herzlich willkommen auf meiner Facebookseite. Hier informiere ich über meinen Wahlkampf als Spitzenkandidat der CDU Schleswig-Holstein zur Europawahl 2019.

Ich bin überzeugt davon, dass die Europäische Zusammenarbeit der Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit Schleswig-Holsteins ist. Die Europäische Union steht vor großen Herausforderungen und muss in vielen Bereichen auch einfach besser werden. Aber der Europäische Gedanke ist in diesen Zeiten in Gefahr. Populisten und Extremisten von Rechts und Links versuchen, die Erfolge der Europäischen Einigung zu zerstören und kleinzureden. Das Beispiel des Brexits zeigt, dass es leichter ist, etwas zu zerstören, als etwas aufzubauen.

Ich will für ein zukunftsfähiges, bürgernahes Europa kämpfen, das heute, aber auch für zukünftige Generationen Frieden, Freiheit und Wohlstand sichert.

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Einführung der Meistergründungsprämie ist wichtige Weichenstellung für das Handwerk

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Anlässlich des Jahreswechsels haben die CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole Plambeck heute (4. Januar 2019) die Einführung einer Meistergründungsprämie in Schleswig-Holstein im Jahr 2019 begrüßt.

„Im neuen Jahr bringt die Landesregierung mit der Einführung der Meistergründungs-prämie eine wichtige Weichenstellung für das Handwerk im Kreis Segeberg auf den Weg. Voraussichtlich ab April wird die Gründung oder die Übernahme eines Meisterbetriebes mit bis zu 10.000 Euro finanziell gefördert“, sagt Katja Rathje-Hoffmann, Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Segeberg.

Die Einführung der Meistergründungsprämie erfolge vor dem Hintergrund zahlreicher drohender Betriebsaufgaben, da über die Hälfte der Betriebsinhaber im Bereich der Handwerkskammern Lübeck und Flensburg älter als 50 Jahre seien. Die mit der Meistergründungsprämie gewährte finanzielle Förderung solle deshalb zur Neugründung oder Übernahme eines Handwerksbetriebes motivieren. „Die schwierige Suche nach einem Handwerker dürfte für die allermeisten Menschen bereits heute gängige Erfahrung sein“, so Ole Plambeck. Die Meistergründungsprämie solle dazu beitragen, mittelfristig für Abhilfe zu sorgen.

Mit der Einführung der Meistergründungsprämie fördere Schleswig-Holstein dieerstmalige Gründung beziehungsweise Übernahme eines Handwerksmeisterbetriebs nach einem Zweistufenmodell mit maximal 10.000 Euro (7500 Euro Basisförderung, 2500 Euro Folgeförderung), so Plambeck weiter. Dafür stelle das Land im Jahr 2019 erstmaligeine Million Euro zur Verfügung. In den nächsten Jahren steige die Summe auf knapp drei Millionen Euro jährlich.

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